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13.04.2023
Die Beurteilung und Standardisierung der Untersuchung erfolgt nach dem amerikanischen Breast Imaging and Reporting Data System (BIRADS) herausgegeben vom American Collage of Radiology (ACR) und wird in 5 Kategorien in steigender Auffälligkeit eingeteilt.
Mit den Ultraschallwellen erkennt man im zweidimensionalen Ultraschallbild das Brustgewebe. Die unterschiedlichen Gewebe stellen sich aufgrund ihrer Dichte im Ultraschallbild in unterschiedlichen Helligkeitsstufen dar. Es gibt stark reflektierende Strukturen, z.B. Kalk oder Knochen, die im Bild fast weiß erscheinen. Dagegen sehen flüssigkeitsgefüllte Strukturen wie Zysten eher schwarz aus. Mit dem Ultraschall kann man gutartige Knoten, z.B. Fibroadenome oder eine Mastopathie sehr gut von bösartigen Veränderungen abgrenzen. Zur genauen Beurteilung eines Herdbefundes wird die Struktur systematisch nach Form, Achse, Begrenzung, dem Grenzbereich, dem Schallmuster und dahinter liegender Schallmuster beurteilt. Bei unklaren Befunden im Ultraschall wird eine weitere Abklärung angeraten.
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