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Alles was Sie zum Thema Brustkrebs wissen sollten

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Die Brustkrebsdiagnose ist niederschmetternd und löst Angst und Unsicherheit aus. Die Diagnose verändert Ihren Alltag und den Ihrer Angehörigen. Doch je mehr Sie über Ihre Erkrankung und die unterschiedlichen Arten der Behandlung wissen, desto besser werden Sie ihr begegnen können. Brustkrebs ist so vielfältig wie kaum eine andere Krebsart. Tatsächlich können inzwischen die meisten Patientinnen mit Brustkrebs geheilt werden. 

Lassen Sie sich nicht entmutigen und informieren sich umfassend über Ihre Erkrankung!

Prof. Dr. Pia Wülfing ist als Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe seit 20 Jahren in Klinik und Forschung mit dem Thema Brustkrebs intensiv beschäftigt. In mehr als 40 Kurzvideos erklärt sie Ihnen „alles über Brustkrebs“. 

Sie erfahren, welche unterschiedlichen Untersuchungen für eine genaue Diagnose notwendig sind, wie diese ablaufen und welche Schlüsse Ihre behandelnden Ärzte daraus für die Therapie ziehen können. Nachdem Brustkrebs festgestellt wurde, gibt es viele unterschiedliche Therapieansätze. 

Hier haben Sie die Möglichkeit, sich genaue Informationen zu Ihrer Therapie anzusehen. Von unterschiedlichen Operationsverfahren über alle aktuell verfügbaren Medikamente der Chemotherapie, Antikörpertherapie, Immuntherapie und Antihormontherapie bis hin zur Bestrahlungstherapie erläutert Prof. Dr. Pia Wülfing in separaten Video, was auf Sie zukommt. Darüber hinaus finden Sie konkrete Tipps für die richtige Ernährung oder wie Sie Bewegung und Sport in Ihrem Alltag integrieren können. 

Sie suchen sich einfach die Videos heraus, die zu Ihrer Diagnose passen! 

Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Erkrankung und die damit verbundenen Untersuchungen und Behandlungen besser zu verstehen. 

 

Allgemeines Informationen: Diagnose Brustkrebs – Was ist jetzt wichtig?

Diagnose Brustkrebs- Sie schaffen das

Diagnose Brustkrebs: Von einem auf den anderen Tag wird Ihr Leben von der Krankheit bestimmt. Sie schaffen das und PINK! hilft Ihnen dabei. Prof. Dr. Pia Wülfing macht Ihnen Mut und erklärt Ihnen, wie PINK! Sie unterstützen kann.

Warum dauert es, bis die Behandlung beginnen kann?

Warum dauert es so lange, bis Sie Ihre Behandlungen beginnen können? Welche Untersuchungen müssen Sie für eine genaue Diagnose machen? Prof. Dr. Pia Wülfing erläutert, welche Untersuchungen es gibt und warum sie notwendig sind.

Arzt- und Kliniksuche: Wie finden Sie die richtigen Ansprechpartner?

Für Sie ist es sehr schwer zu beurteilen, wo Sie die bestmögliche Behandlung erhalten. Sie fragen sich, wem Sie bei der Entscheidung vertrauen sollen? Und was ein zertifiziertes Brustzentrum ist, erfahren Sie hier.

Gespräch mit Ärzten vorbereiten

Für eine gute Behandlung ist das Erstgespräch mit dem Brustzentrum eine entscheidende Grundlage. Was müssen Sie mitbringen und welche Fragen können sie vorher klären? Wir helfen Ihnen dabei, sich auf das Gespräch mit Ihrem Arzt vorzubereiten.

Mit Angst und Unsicherheit umgehen

Haben Sie Angst vor den Nebenwirkungen der bevorstehenden Therapie, Angst vor Haarausfall oder Sorge vor den Reaktionen ihrer Freunde und Arbeitskollegen? Prof. Dr. Pia Wülfing spricht über die verschiedenen Ängste & wie Sie mit ihnen umgehen können.

Was müssen Sie dem Arbeitgeber sagen?

Ob Sie am Arbeitsplatz über Ihre Erkrankung sprechen wollen oder nicht, ist Ihre persönliche Entscheidung. Was Sie dabei vielleicht bedenken sollten und welche Informationen Sie dem Arbeitgeber „schuldig“ sind, erklärt Ihnen Prof. Dr. Pia Wülfing.

Besonderheiten junge Patientinnen

Eine Brustkrebs-Diagnose in jungen Jahren stellt eine besonders große Herausforderung dar. Prof. Dr. Pia Wülfing erläutert die speziellen Therapiestrategien für junge Frauen und die Sondersituation einer Schwangerschaft zum Diagnosezeitpunkt.

Besonderheiten von älteren Patientinnen

Brustkrebs tritt vermehrt bei Frauen im höheren Alter auf, ein Viertel der Patientinnen ist über 75. Entscheidend ist aber das biologische Alter. Als ältere Patientin können und sollten Sie grundsätzlich die gleiche Behandlung erhalten.

Ernährung bei Brustkrebs

Ob zur Prävention, im Kampf gegen eine bestehende Brustkrebserkrankung oder nach einer erfolgreich abgeschlossenen Therapie – die richtige Ernährung spielt eine wesentliche Rolle. Prof. Dr. Pia Wülfing fasst die wichtigsten Faustregeln zusammen.

Sport und Bewegung

Welchen Effekt hat Sport bei Brustkrebs? Wie und wie viel müssen Sie sich bewegen? Und wann dürfen oder sollen Sie sich bewegen? Prof. Dr. Pia Wülfing erklärt, warum Sport so wichtig ist wie ein Krebsmedikament.

Geistige Gesundheit

Sie sind häufiger nervös als vor der Diagnose, schlafen schlecht und sind oft erschöpft? Prof. Dr. Pia Wülfing stellt Ihnen Techniken (Meditation, MBSR, Yoga etc.) vor, die zur Entspannung beitragen und Ihnen ein Stück Lebensqualität zurückgeben.

 

Untersuchungen und Operationen

Tumorbiologie und Stanzbiopsie

Die Stanzbiopsie ist heute die Standardmethode für die Gewebeentnahme aus Knoten und Herdbefunden. Prof. Dr. Pia Wülfing erklärt Ihnen, welche Tumormerkmale bestimmt werden, was sie bedeuten und warum diese für eine Therapieplanung so wichtig sind.

Operation

Die Operation ist für fast alle Patientinnen ein Teil ihrer Behandlung. Während des Eingriffs entfernen Operateure das Tumorgewebe aus der Brust. Bei vielen Frauen kann die Brust erhalten werden. Prof. Dr. Pia Wülfing gibt Ihnen einen Überblick.

Brusterhaltenden Therapie (BET)

Bei der BET ist es das Ziel, den vorliegenden Tumor vollständig zu entfernen. Brustkrebs kann heutzutage meistens brusterhaltend operiert werden. Wenn Sie genau wissen möchten, wie das funktioniert, dann schauen Sie rein.

Mastektomie

Die vollständige Entfernung des Brustdrüsengewebes bezeichnet man als Mastektomie. Wann das notwendig ist, was bei einer Mastektomie genau gemacht wird und welche Möglichkeiten für einen Wiederaufbau es gibt, erklärt Ihnen Prof. Dr. Pia Wülfing.

Lymphknoten allgemein

Welche Rolle spielen die Lymphknoten für Ihre genaue Diagnose? Warum müssen sie untersucht werden? Und wie funktioniert das? Sehen Sie Prof. Dr. Pia Wülfing zur Bedeutung der Lymphknoten.

SLN

Um herauszufinden, ob schon Krebszellen begonnen haben, sich über die Brust hinaus auszubreiten, müssen die sogenannten Wächterlymphknoten entfernt werden. Prof. Dr. Pia Wülfing erklärt Ihnen, wie die Wächterlymphknoten gefunden und entnommen werden.

LNE

Wenn im Wächterlymphknoten Tumorzellen nachgewiesen werden, müssen manchmal weitere Lymphknoten entfernt werden. Es kann eine Entfernung der Achsellymphknoten erforderlich sein. Hören Sie hier, was das konkret bedeutet.

Brustrekonstruktion

Wenn Ihre Brust entfernt wurde oder werden muss, stellen Sie sich bestimmt die Frage, ob Sie einen Wiederaufbau durchführen lassen sollen. Prof. Dr. Pia Wülfing informiert Sie hier über die Möglichkeiten der Brustrekonstruktion.

 

Chemotherapie, Antikörpertherapie und Immuntherapie

Was ist Chemotherapie

Was ist eigentlich eine Chemotherapie? Wie wirkt sie? Warum die Chemotherapie nicht nur die Tumorzellen zerstört, sondern auch Nebenwirkungen verursachen kann, erklärt Ihnen Prof. Dr. Pia Wülfing.

Therapiesituationen

Eine Chemotherapie kann zu verschiedenen Zeitpunkten und mit verschiedenen Zielen durchgeführt werden: Neoadjuvant, adjuvant, in der metastasierten Situation. Weitere Informationen zu den verschiedenen Therapiesituationen sehen Sie hier.

Was ist ein Port?

Für eine sichere und „bequeme“ Verabreichung der Chemotherapie wird häufig ein Port im Brustbereich implantiert. Prof. Dr. Pia Wülfing erklärt Ihnen, was ein Port genau ist und warum er Ihre Lebensqualität während der Therapie erhöht.

Ernährung und Verhalten unter Chemotherapie

Was können oder müssen Sie während der Chemotherapie beachten? Was dürfen Sie, was eher nicht? Hier erhalten Sie wertvolle Tipps, damit Sie Ihr normales Leben so gut es geht weiterführen können.

Chemotherapie Allgemeines und Zyklus

Die Chemotherapie ist eine medikamentöse Therapie zur Behandlung von Krebserkrankungen. Warum die Medikamente (Zytostatika) Krebszellen abtöten oder ihr Wachstum hemmen und wie sie angewendet werden, erklärt Ihnen Prof. Dr. Pia Wülfing.

EC Pac

EC-Pac: Die Gabe von Epirubicin und Cyclophosphamid (EC), gefolgt von Paclitaxel (Pac) ist eine der häufigsten Kombinationen in der adjuvanten und neoadjuvanten Chemotherapie. Lassen Sie sich hier diese Therapie erklären.

EC q2w

Epirubicin und Cyclophosphamid (EC) 2-wöchentlich oder „dosis-dicht“ (q2w, q14d, dd) ist eine Kombinations- Chemotherapie, die zur Behandlung von schneller wachsendem Brustkrebs angewandt wird. Weitere Erklärungen finden Sie hier.

EC q3w

Epirubicin + Cyclophosphamid (EC) Die 3-wöchentliche Gabe 8(q3w, q21d) von EC ist eine Standardkombination in der Chemotherapie zur Behandlung von Brustkrebs. Hier erfahren Sie mehr über EC.

Pac weekly

Die wöchentliche Gabe von Paclitaxel (Pac) ist eine Standard-Chemotherapie zur Behandlung von Brustkrebs. Paclitaxel gehört zur Gruppe der Taxane. Weitere Informationen zu dieser Therapie gibt es hier.

Trastuzumab u. Perjeta

Die Kombination der monoklonalen Antikörper Trastuzumab und Pertuzumab (Perjeta) wird zur Behandlung von HER2-positivem (HER2+) Brustkrebs eingesetzt. Wie die Antikörper wirken, erklärt Ihnen Prof. Dr. Pia Wülfing.

Carboplatin

Beim triple-negativen Mammakarzinom wird Carboplatin zusätzlich zur Standardtherapie (meist zeitgleich mit Paclitaxel) eingesetzt. Prof. Dr. Pia Wülfing fasst Ihnen die Wirkweise und Nebenwirkungen von Carboplatin zusammen.

Bevacizumab

Bevacizumab ist ein Antikörper in der Therapie des metastasierten Mammakarzinoms, der die Blutgefäßneubildung verhindert und die Durchblutung von Tumoren reduziert. Eingesetzt werden kann es nur beim metastasierten Brustkrebs ohne HER2-Nachweis.

T-DM1

T-DM1 (Kadcyla) ist eine Kombination aus Trastuzumab (Antikörper gegen HER2) und einer Chemotherapie (Maytansin). Sie funktioniert wie ein Trojanisches Pferd.

Anti-PD-L1

Atezolizumab wird zur Behandlung von dreifach-negativem (triple-negativem) Brustkrebs. Der gegen PD-L1 gerichtete Antikörper gehört zu den neuen Immuntherapien gegen Brustkrebs. Atezolizumab wird mit der Chemotherapie nabPaclitaxel kombiniert.

Begleitmedikamente und Tipps bei Chemotherapie

Welche Nebenwirkungen hat die Chemotherapie und was können Sie dagegen tun? Prof. Dr. Pia Wülfing erklärt, welche Nebenwirkungen eintreten können und gibt Ihnen Tipps, was Sie dagegen tun können.

 

Antihormontherapie (Endokrine Therapie)

Tamoxifen

Tamoxifen ist ein Antiöstrogen. Es verhindert die Hormonwirkung an hormonempfindlichen Brustkrebszellen (ER+, PR+). Tamoxifen wird als Antihormontherapie bei prä- und postmenopausalen Frauen eingesetzt.

Aromatasehemmer

Aromatasehemmer (Anastrozol, Letrozol, Exemestan), auch Aromataseinhibitoren genannt, reduzieren die Östrogenbildung nach den Wechseljahren. Aromatasehemmer sind bei postmenopausalen Frauen die Antihormontherapie der Wahl.

Faslodex

Der Wirkstoff Fulvestrant (Faslodex) gehört zur Gruppe der Antiöstrogene und wird zur Hemmung der Hormonwirkung an der hormonempfindlichen Tumorzelle bis jetzt nur in der metastasierten Situation eingesetzt.

CDK4-6 Inhibitoren

CDK4/6-Hemmer zählen zu den zielgerichteten Medikamenten und blockieren die Teilung und die Vermehrung der Tumorzellen bei Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs. Sie werden in Kombination mit Antihormontherapie bei metastasiertem Brustkrebs gegeben.

PIK3CA Hemmer- Alpelisib

Der PIK3CA Inhibitor Alpelisib ist eine zielgerichtete Substanz für den Einsatz in Kombination mit Antihormontherapie beim metastasierten hormonempfindlichen (HR+) Brustkrebs mit PIK3CA-Mutation.

Knochenmeastasen

Knochenmeastasen

 

Strahlentherapie

Strahlentherapie

Bei Brustkrebs gehört die Strahlentherapie zu den drei wichtigen Säulen der Behandlung. Was eine Bestrahlung überhaupt ist und wie sie funktioniert hören Sie hier.

 

Nachsorge

Nachsorge

Nachsorge

 

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