Erst schauen, dann fühlen: Stellen Sie sich vor den Spiegel und beobachten Sie Form, Größe und Haut Ihrer Brüste.
Systematisch abtasten: Tasten und streichen Sie mit der flachen Hand spiralförmig von außen nach innen oder untersuchen Sie Ihre Brust in Vierteln – sowohl im Stehen (z.B. unter der Dusche) als auch im Liegen. Jeden Bereich abdecken: Achten Sie darauf, dass Sie auch den Rand der Brust bis zur Achselhöhle und die Brustwarze untersuchen.
Brustwarze checken: Tritt Flüssigkeit (milchig, blutig oder wässrig) aus? Gibt es irgendwelche Veränderungen (wie Einziehung, Verformung, Schuppung)?
Achseln nicht vergessen: Dort verlaufen wichtige Lymphbahnen.
Zeigt sich eine ungewohnte Veränderung (Knoten, Verhärtung, Einziehung der Haut oder der Brustwarze, ungewöhnlicher Ausfluss, Rötung) – sollten Sie auf keinen Fall in Panik geraten! Ein getasteter Knoten bedeutet nicht automatisch „Krebs“, sondern ist zum Glück sehr oft harmlos. Aber Sie sollten bei Auffälligkeiten unbedingt einen Termin bei Ihrer Frauenärztin ausmachen, um diese weiter abklären zu lassen!