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29.08.2021
Beim Brustultraschall wird das Brustgewebe mit Hilfe von Ultraschallwellen untersucht. Die Ultraschallwellen werden dabei von Geweben mit unterschiedlicher Dichte unterschiedlich “geschluckt” oder reflektiert. Auf dem Ultraschallbild sehen Flüssigkeiten (z.B. Zysten) somit schwarz aus, weil die Schallwellen sie einfach durchqueren können, während Knochen, die die Wellen zurückwerfen, weiß erscheinen. Andere Gewebe erscheinen je nach Dichte in verschiedenen Graustufen. So können Gewebe besser eingeschätzt werden. Der Ultraschall ist eine hilfreiche Zusatzuntersuchung zu Mammographie und Tastuntersuchung. Gerade bei jungen Frauen mit dichtem Brustdrüsengewebe, bei denen die Mammographie oft schwer beurteilbar ist, kann der Ultraschall zusätzliche Aussagen treffen.
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